Nutzen Sie die Vorteile einer Cloud mit völliger Kontrolle über Ihre Daten.

Warum Sie über IBM Cloud Private (ICP) nachdenken sollten

Jan Witt, Key Account Manager bei der ARS, erklärt im Detail die Vorteile der Cloud für Unternehmen.

Warum sollten Sie über IBM Cloud Private (ICP) nachdenken?

Heutzutage ist die Frage eigentlich nur, welche Art der Cloud man nutzt. Die Auswahl ist gewachsen, Datensicherheitsanforderungen ebenfalls. Moderne Softwareentwicklungsmethoden wie Continuous Delivery und DevOps drängen aber zur Verwendung von APIs und Microservices.

Auch wenn alles nach „Neu“ schreit, die meisten Unternehmen betreiben eine gewachsene Infrastruktur mit Softwareassets, die seit langem einen zumindest 7-stelligen Wert besitzen. Doch wie verbindet man diese beiden Welten, ohne von Kosten und Aufwänden in der Mitte aufgerieben zu werden?

Dieser Artikel will sich mit diesem Thema beschäftigen und mindestens einen Weg aufzeigen.

Gute Planung ist wichtig auf dem Weg in die Cloud

Heute wünscht man sich, die Cloud nur nach Bedarf und flexibel nutzen zu können. Aber bitte ohne den Zwang, anschließend alles nur noch bei einem Provider tätigen zu müssen (und sei es wegen der Kosten). Eine weitere Zutat ist aber Ihr eigenes Rechenzentrum. In dieser Kombination spricht man von einer hybriden Cloud.

Um diese zu nutzen, müssen Sie sich vorher ein paar Dinge genau überlegen (und planen):
welche Daten müssen bei Ihnen bleiben, welche dürfen und sollen in die Cloud (Private oder Public), wie hoch ist Ihre Systemlast und wie ist diese aufgeteilt?

Die Verteilung auf On-premise oder Private bzw. Public Cloud hängt auch von der „Aufteilbarkeit“ Ihrer Applikation ab.
Aber muss das immer so sein? Warum können Sie nicht alles wie ein einziges Rechenzentrum verwalten? Und wieso verwaltet ein Tool meistens nur einen Provider? Und wie bekommen Sie eine Kostenübersicht?

Einen ganzheitlichen Ansatz dies alles zu verbinden, kennt man bisher nur von einem Anbieter – IBM; alternativ müssen Sie sich mit vielen Tools und OpenSource Projekten auskennen und sie adaptieren.

Um vorhandene Anwendungen Cloud-fähig (meistens containerfähig) zu machen, können Sie unterschiedliche Wege gehen: Zum einen können Sie Schnittstellen (APIs) erzeugen, oder die Anwendungen „refaktorisieren“. Manchmal hilft es auch, eine API eines bereits eingesetzten ESBs oder einer anderen Software einzusetzen.

Oft ist das Ergebnis der Cloud Betrachtung eine Mischform zwischen PaaS, SaaS, VMs, Containern und evtl. anderen XaaS und/oder  CloundFoundry/ IBM WAS Applikationen. Um diese Umgebung zu verwalten, wäre es ideal, dies alles unter einer Oberfläche zu können. Dazu dienen zum Beispiel HELM, ISTIO, ELK, CHEF, Puppet, Terraform, CAM, etc..

Wie lässt sich das bewerkstelligen? Sie haben doch ggf. bereits einen Zoo an Tools, die Ihnen den Eindruck vermitteln, alles zu beherrschen!? Aber wie ist Ihr Cloudansatz hier integriert? Warum sind mind. 66% Ihrer Hardware im Idle-Zustand? Warum stellt Ihr CFO Fragen, wie andere es schaffen, kosteneffektiver zu sein?

Die Antwort ist: Eine höhere Maschinenauslastung durch Einsatz einer Containerlösung wie die meisten Cloud-Hoster es tun. Es reicht aber nicht nur dieses Niveau zu erreichen – denken Sie weiter und erreichen Sie mehr! Jeder Cloud Anbieter will schließlich, dass Sie möglichst viel von ihm abnehmen. Dies ähnelt dem Ansatz der Telefon-Provider in den 90ern des letzten Jahrhunderts. Die neuen Provider hatten neue Ideen, und wer diese annahm, war erst einmal bei diesem Provider gebunden. Das ist heute vergleichbar mit der Cloud. Die Antwort darauf ist damals wie heute: „Least Cost Routing“ (LCR), oder wie nutze ich intelligent nur die Leistungen, die ich wirklich zum jetzigen Zeitpunkt benötige. Einem Anbieter ist dies auf Basis von Terraform bereits gelungen. Das Produkt nennt sich Cloud Automation Manager (enthalten in ICP) und kümmert sich noch nebenher um einiges anderes. Also fast schon ein eigenes Thema…

Mittels CAM und HELM wählen Sie dann die Cloud-Provider nach Ihren Kriterien (z. B. Funktionen, Datensicherheitseinstellungen, Kosten) automatisiert aus. Je nach Bedarf fügen Sie Business Intelligence, Machine Learning, Blockchain oder AI Methoden hinzu. Continuous Delivery ist in den heutigen Cloud Tools enthalten, muss aber nach Ihren Ansprüchen konfiguriert sein. Ebenso die Themen der Versionsverwaltung, Security und Logs.

Natürlich können Sie diese Open Source Tools alle selbst zusammenstellen und herunterladen. Aber haben Sie das benötigte Wissen über alle Module? Haben Sie die Zeit, sich bei Problemen Support aus der Community zu holen? Und wie sieht der Einfluss der Community aus, falls Sie neue Features benötigen? Last but not least: haben Sie die Ressourcen, dies alles nachzuverfolgen, zu testen und Ihre Plattform zu aktualisieren? Wahrscheinlich nicht!

Warum wir von ICP überzeugt sind

Aus diesen Gründen sind wir von der IBM Cloud Private überzeugt. IBM vereint all diese Tools in ihrer Software und das sogar preislich sehr attraktiv! IBM weicht nur dann vom Open Source Standard ab, wenn es dafür sehr gute Gründe gibt (z.B. fehlende Enterprise Funktionen). Außerdem kümmert sich IBM um Servicekatalog, zügige Updates und  Migrationswege für einen vereinfachten Weg in Ihre Cloud.

Und wir als ARS helfen Ihnen in durch unsere Beratung in  Architekturfragen, Einrichtung und Betrieb oder helfen Ihnen bei der Anpassung Ihrer Software, gerade durch unsere praktische Erfahrung in diesem Thema.

So können Sie sich auf Ihr Business, Ihre Daten und Applikationen fokussieren, Ihre Innovationen schneller in den Markt bringen sowie Ihre bestehende Infrastruktur weiter nutzen. Und die Cloud-Provider müssen Mehrwert für Sie und Ihr Business bringen und nicht nur Kosten. Also reden Sie mit uns, wie Sie schneller und effektiver werden und dauerhaft sparen.

Ihr Ansprechpartner

   Jan Witt
   Key Account Manager
   +49 89 32468-2230
   jan.witt@ars.de